Vierter FDM Arbeitskreis in Hannover
Am Samstag den 21. März 2012 fand der vierte Fasziendistorsionsmodell Arbeitskreis in Hannover statt.
Zehn FDM Therapeuten der europäischen FDM Organisation kamen dafür in Hannover aus dem hannoverschen Umland und sogar aus Bonn zusammen.
Mehrere Patienten wurden durch einen FDM Therapeuten der Gruppe befragt, untersucht und behandelt.
Gleich bei der ersten Patientin waren chronische Triggerbänder in Interaktion mit Kontinuumdistorsionen sichtbar und es wurde ein weiterer Weg für die Zukunft für die Patientin geebnet.
Eine Herausforderung stellte eine viszerale Problematik mit massiven Triggerbändern und Zylinderdistorsionen dar, die selbst nach zweimaliger operativer Versorgung seit sieben Jahren keine Änderung erfuhr. Hierbei wurde sichtbar, dass die FDM Arbeitskreise nicht nur für die FDM Therapeuten, sondern auch für Patienten mit hartnäckigen Beschwerden einen Gewinn mit sich bringen. Die Patienten in diesen Arbeitskreisen sind meist Menschen mit einem hohen Leidensdruck, die von der Diagnostik durch die Gruppe und daraus resultierender effektiver Behandlung einen großen Benefit erfahren.
Nach den Patientenvorstellungen wurden Techniken des japanischen FDM Instruktors Keisuke Tanaka FDM O. für die Membrana interossea anhand der FDM Kongress DVD angeschaut und geübt.
In Pausen und im Anschluss des FDM Arbeitskreises wurde sich gegenseitig ausgetauscht.
Der nächste FDM Arbeitskreis findet im März in Hannover statt.
Der vierte FDM Arbeitskreis in Hannover; von links nach rechts:
Evgeny Haimov (FDM Hannover Waldhausen), Alina Struzik (FDM Bonn, Sankt Augustin), Jana Behrens (Fasziendistorsionsmodell Hannover), Susanne Regge (FDM Hannover Langenhagen), Carsten Bünning (FDM Peine Ilsede), Gert Loosen (FDM Bad Harzburg), Sabine Dähne (FDM Barsinghausen Hohenbostel), Heiko Roddewig (FDM Burgdorf), Arne Müller (FDM Hannover); nicht auf dem Bild Thorsten Fischer




